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Gelbes Riff

Am Sa., den 30.09.02 starteten wir, mit 11 fischbegeisterten Anglern des ASC, zum bekanntesten und ergiebigsten Revier für Meeresangler in Dänemark, in das sogenannte "Gelbe Riff". Einem der besten Fischgründe Europas. Es liegt 30-40 Kilometer vor der Westküste Nordjütlands.

Dänemark vom 30. August bis 07. September 2002

Am Sa., den 30.09.02 starteten wir, mit 11 fischbegeisterten Anglern des ASC, zum bekanntesten und ergiebigsten Revier für Meeresangler in Dänemark, in das sogenannte "Gelbe Riff". Einem der besten Fischgründe Europas. Es liegt 30-40 Kilometer vor der Westküste Nordjütlands.

Das "Gelbe Riff" ist ein Hochplateau, das am Rand der "Norwegischen Rinne" liegt. Das ganze Gebiet ist circa 150 Kilometer lang und durchschnittlich 20 Kilometer breit. Der Teil, den man von Hanstholm aus am intensivsten befischt, ist etwa 60 Kilometer lang. Wir fischten regelmäßig Dorsche über 6 Kilogramm, aber auch kapitale Leng, Köhler und Pollak wurden gefangen. Neben dem Glück und dem Gerät gehört auch eine gewisse Experimentierfreudigkeit dazu. Es gab Tage, an denen die guten Fische bestimmte Köder, zum Beispiel blauweiße Pilker, bevorzugten. Wer sie nicht hatte, ging an diesem Tage ohne größere Fische nach Hause. Station machten wir in Hanstholm ,eine großzügig angelegte Kleinstadt, modern, die doch ohne rechte Atmosphäre war. Von der Anhöhe bot sich ein weiter Blick über den modernen Hafen. Im zweiten Weltkrieg lag an dieser Stelle der kleine Fischerort Hansted, bis deutsche Militärstrategen gerade diesen Flecken auswählten, um hier das Herzstück des Atlantikwalls zu errichten. Die Küstenbefestigung entlang der gesamten Atlantik- und Nordseeküste sollte eine befürchtete Invasion der alliierten Truppen abwehren. Binnen kürzester Zeit wurden knapp 500 Bunker um Hanstholm buchstäblich in den Sand gesetzt und dabei enorme Mengen Stahlbeton verbaut. Der größte Teil steht heute noch. Mit den gewaltigen 38 cm Geschütze in Hanstholm und auf der Gegenseite Kristiansand (Südnorwegen) konnte der Eingang ins Kattegat abgeriegelt werden. Einer dieser Geschützbunker ist heute als Museumsbunker zugänglich. Am anderen Ende der Stadt wurde im Leuchtturm ein Museum zum Thema: Küstenfischerei, Geologie und Rettungswesen eingerichtet. Nach einer schönen Angelwoche mussten wir am 07.09.02 wieder die Heimreise antreten.

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